Veranstalter der auf dieser Website angebotenen Veranstaltungen ist der jeweils beim Ticketkauf und in der Veranstaltungsankündigung ausgewiesene Veranstalter:
Citybounce GmbH
Arthur-Scheunert-Allee 2, Haus 8
14558 Nuthetal
Nachfolgend wird dieser einheitlich als „Veranstalter“ bezeichnet.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für den Erwerb und die Nutzung von Eintrittskarten sowie für den Aufenthalt auf dem Veranstaltungsgelände und in den vom Veranstalter kontrollierten Einlass-, Warte-, Zugangs- und Veranstaltungsbereichen.
Mit dem Erwerb eines Tickets erkennt der Käufer diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen an. Der Käufer ist verpflichtet, Personen, an die er Tickets zulässigerweise weitergibt, auf die Geltung dieser Bedingungen hinzuweisen.
Ergänzend gelten die vor Ort bekannt gemachte Hausordnung, Sicherheitsinformationen, behördliche Auflagen und veranstaltungsbezogene Hinweise. Bei Widersprüchen gehen individuelle Vereinbarungen und konkrete Angaben zur jeweiligen Veranstaltung diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor.
Für den Erwerb von Waren über den unter citybounce-store.de betriebenen Merchandise-Shop gelten ausschließlich die dort im Rahmen des Bestellvorgangs einbezogenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die dortige Widerrufsbelehrung sowie die dortigen Datenschutzbestimmungen.
Die Darstellung von Veranstaltungen und Tickets im Ticketshop stellt noch kein verbindliches Vertragsangebot dar.
Mit Abschluss des Bestellvorgangs gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Erwerb der ausgewählten Tickets ab. Der Vertrag kommt zustande, sobald der Veranstalter beziehungsweise der von ihm eingesetzte Ticketdienstleister die Bestellung bestätigt oder das Ticket bereitstellt.
Vertragspartner des Kunden ist der bei der jeweiligen Veranstaltung ausgewiesene Veranstalter. Der eingesetzte Ticketdienstleister handelt im Rahmen der Ticketabwicklung nach Maßgabe der jeweiligen vertraglichen und datenschutzrechtlichen Regelungen.
Es gelten die im Ticketshop vor Abschluss der Bestellung ausgewiesenen Ticketpreise und Gebühren.
Die Zahlung erfolgt über die im Ticketshop angebotenen Zahlungsmethoden. Nach erfolgreicher Zahlung wird das Ticket in der im Bestellprozess angegebenen Form bereitgestellt, insbesondere als:
Der Kunde ist verpflichtet, die bei der Bestellung angegebene E-Mail-Adresse auf Richtigkeit zu überprüfen und den Eingang des Tickets beziehungsweise der Bestellbestätigung zu kontrollieren.
Eine Stornierung oder Erstattung aufgrund persönlicher Verhinderung, insbesondere wegen Krankheit, Terminüberschneidungen, Reiseproblemen oder einer Änderung persönlicher Pläne, ist ausgeschlossen.
Gesetzliche Erstattungs-, Rücktritts- und sonstige Ansprüche bleiben unberührt.
Bei Verträgen über termingebundene Freizeitveranstaltungen besteht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB grundsätzlich kein gesetzliches Widerrufsrecht.
Eine unentgeltliche Weitergabe unpersonalisierter Tickets ist grundsätzlich zulässig.
Ein privater, nicht gewerblicher Weiterverkauf unpersonalisierter Tickets ist zulässig, sofern der verlangte Preis den ursprünglich gezahlten Ticketpreis einschließlich der beim ursprünglichen Erwerb tatsächlich angefallenen Gebühren nicht übersteigt.
Soweit der Veranstalter oder der eingesetzte Ticketdienstleister einen offiziellen Resale-Shop anbietet, wird die Nutzung dieses Resale-Shops empfohlen.
Untersagt sind insbesondere:
Für personalisierte Tickets gelten zusätzlich die Regelungen zur Umpersonalisierung.
Der ursprüngliche Ticketinhaber ist dafür verantwortlich, ein Ticket nicht mehrfach weiterzugeben, zu vervielfältigen oder nach einer wirksamen Weitergabe selbst zu verwenden.
Personalisierte Tickets dürfen nur von der auf dem Ticket bezeichneten Person verwendet werden.
Eine Weitergabe ist nur nach einer wirksamen Umpersonalisierung zulässig. Eine Umpersonalisierung kann nach Maßgabe der im Ticketshop angegebenen Bedingungen, Fristen und Gebühren vorgenommen werden.
Soweit für die jeweilige Veranstaltung nichts anderes angegeben wird, kann eine Umpersonalisierung grundsätzlich bis zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn beantragt werden. Ein Anspruch auf eine spätere Umpersonalisierung besteht nicht.
Der Veranstalter kann am Einlass einen geeigneten Identitätsnachweis verlangen.
Das Verändern, Manipulieren, Fälschen oder Vervielfältigen eines Tickets ist untersagt.
Dies gilt insbesondere für:
Der Zutritt zur Veranstaltung ist nur mit einem gültigen, vollständig bezahlten und noch nicht verwendeten Ticket möglich.
Ein Ticket beziehungsweise der darauf enthaltene Barcode oder QR-Code kann grundsätzlich nur einmal erfolgreich eingelesen werden.
Wurde ein Ticket vervielfältigt oder mehrfach weitergegeben, berechtigt nur das zuerst am Einlass erfolgreich eingelesene Ticket zum Zutritt.
Bei einem schuldhaften Verstoß gegen die Regelungen dieses Abschnitts ist der Veranstalter je nach Art und Schwere des Verstoßes berechtigt:
Die jeweilige Maßnahme muss unter Berücksichtigung der Art und Schwere des Verstoßes angemessen sein.
Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
Der Kunde ist dafür verantwortlich, sein Ticket, die Ticketdatei und den Barcode beziehungsweise QR-Code sicher aufzubewahren.
Tickets und Barcodes dürfen insbesondere nicht öffentlich in sozialen Netzwerken, Messenger-Gruppen, Online-Marktplätzen oder auf sonstigen Plattformen veröffentlicht werden.
Der Veranstalter haftet nicht für die unberechtigte Nutzung eines Tickets, wenn der Ticketinhaber die Ticketdatei oder den Barcode vorsätzlich oder fahrlässig veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben hat.
Dies gilt nicht, soweit der Veranstalter oder seine Erfüllungsgehilfen den Verlust oder die fehlende Nutzbarkeit des Tickets zu vertreten haben.
Der Veranstalter übernimmt keine Gewähr dafür, dass ein außerhalb der autorisierten Verkaufsstellen oder des offiziellen Resale-Shops erworbenes Ticket echt, gültig, vollständig bezahlt und noch nicht verwendet ist.
Der Veranstalter ist berechtigt, Tickets zu sperren oder einzuziehen, die:
Zwingende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
Beim erstmaligen Betreten des Veranstaltungsgeländes wird das Ticket kontrolliert und kann gegen ein Zutrittsbändchen oder eine andere Zutrittsberechtigung getauscht werden.
Das Einlesen, Scannen oder elektronische Entwerten eines Tickets stellt für sich allein noch keinen abgeschlossenen Einlass und keine Bestätigung dar, dass sämtliche Einlassvoraussetzungen erfüllt sind. Der Zutritt wird erst nach erfolgreichem Abschluss der erforderlichen Ticket-, Alters-, Identitäts- und Sicherheitskontrollen gewährt.
Ein ausgegebenes Zutrittsbändchen ist während der gesamten Veranstaltung unversehrt und sichtbar zu tragen. Entfernte, weitergegebene, manipulierte oder erheblich beschädigte Bändchen verlieren ihre Gültigkeit.
Wird ein Bändchen unbeabsichtigt beschädigt, muss sich der Besucher unverzüglich an das Veranstaltungs- oder Einlasspersonal wenden.
Besucher ohne gültiges Ticket beziehungsweise gültiges Zutrittsbändchen können vom Veranstaltungsgelände verwiesen werden.
Der Zutritt kann von der Zustimmung zu einer angemessenen Taschen-, Kleidungs- und Sicherheitskontrolle abhängig gemacht werden.
Die Kontrolle dient insbesondere dazu, verbotene Gegenstände, Waffen, gefährliche Substanzen und sonstige Sicherheitsrisiken zu erkennen.
Wird eine erforderliche Kontrolle verweigert, kann der Einlass verweigert werden.
Körperliche Durchsuchungen gegen den Willen eines Besuchers erfolgen nicht. Besteht der Verdacht auf eine Straftat oder eine konkrete Gefahr, können die zuständigen Behörden hinzugezogen werden.
Die Kontrollen sollen respektvoll, verhältnismäßig und unter angemessener Berücksichtigung persönlicher Belange durchgeführt werden.
Der Veranstalter kann den Einlass insbesondere verweigern, wenn:
Ein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises besteht nicht, wenn die Einlassverweigerung auf einem vom Besucher zu vertretenden Umstand beruht.
Dies gilt insbesondere dann, wenn der Besucher eine vor dem Ticketkauf beziehungsweise vor Veranstaltungsbeginn ordnungsgemäß bekannt gegebene Einlassvoraussetzung nicht erfüllt oder die hierfür erforderlichen Nachweise nicht mitführt.
Gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
Das Mitbringen eigener Speisen und Getränke auf das Veranstaltungsgelände ist grundsätzlich nicht gestattet, soweit in den Informationen zur jeweiligen Veranstaltung nichts anderes angegeben wird.
Hiervon ausgenommen sind:
Das Einlasspersonal kann bei berechtigten Zweifeln einen geeigneten Nachweis der medizinischen Notwendigkeit verlangen, soweit dies für den Besucher zumutbar ist. Eine ärztliche Bescheinigung ist nicht erforderlich, wenn die Notwendigkeit aufgrund der Umstände oder der Art des Produkts offensichtlich ist.
Medikamente, Spezialnahrung und medizinisch notwendige Getränke dürfen in einer für den persönlichen Bedarf angemessenen Menge mitgeführt werden.
Glasbehälter und andere gefährliche Verpackungen können auch bei medizinisch notwendigen Produkten untersagt werden. Soweit organisatorisch und hygienisch vertretbar, soll dem Besucher ermöglicht werden, den Inhalt in einen geeigneten ungefährlichen Behälter umzufüllen.
Die Ausnahme darf nicht dazu genutzt werden, das allgemeine Verbot eigener Speisen und Getränke zu umgehen.
Auf dem Veranstaltungsgelände sind insbesondere folgende Gegenstände verboten:
Medizinische Hilfsmittel, Mobilitätshilfen und sonstige notwendige Unterstützungsmittel sind hiervon nicht erfasst, soweit von ihnen keine vermeidbare konkrete Gefahr ausgeht.
Der Veranstalter kann für einzelne Veranstaltungen weitere Gegenstände untersagen, wenn dies aufgrund der räumlichen, technischen oder sicherheitsbezogenen Bedingungen erforderlich ist. Hierauf wird nach Möglichkeit vor der Veranstaltung hingewiesen.
Das Mitbringen von Tieren auf das Veranstaltungsgelände ist grundsätzlich nicht gestattet.
Für gesetzlich anerkannte Assistenzhunde gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
Aufgrund der besonderen Bedingungen einzelner Veranstaltungen, insbesondere:
kann der Zutritt mit einem Assistenzhund im konkreten Einzelfall eingeschränkt oder verweigert werden, wenn eine konkrete Gefährdung des Tieres, seines Halters oder anderer Personen zu erwarten ist und keine gleich geeignete und zumutbare Schutzmaßnahme zur Verfügung steht.
Personen, die auf einen Assistenzhund angewiesen sind, werden gebeten, sich möglichst frühzeitig vor der Veranstaltung mit dem Veranstalter in Verbindung zu setzen. Gemeinsam soll geprüft werden, ob ein sicherer Zutritt ermöglicht werden kann.
Ein Anspruch auf Zutritt mit sonstigen Tieren, insbesondere Haustieren, Therapie-, Besuchs- oder emotionalen Unterstützungshunden, besteht nicht.
Der Veranstalter versteht seine Veranstaltungen als politisch und weltanschaulich neutrale Unterhaltungsangebote.
Persönliche religiöse oder weltanschauliche Kleidung und persönliche Symbole sind grundsätzlich zulässig. Hierzu gehören insbesondere Kopftücher, Kippas, Turbane, Kreuze und vergleichbare persönliche Ausdrucksformen.
Soweit dies für eine Identitäts-, Alters- oder Sicherheitskontrolle erforderlich ist, kann verlangt werden, dass das Gesicht vorübergehend erkennbar gemacht wird. Die Kontrolle soll respektvoll und unter angemessener Wahrung persönlicher und religiöser Belange durchgeführt werden.
Ohne vorherige ausdrückliche Genehmigung des Veranstalters sind insbesondere nicht gestattet:
Das bloße Tragen persönlicher Kleidung oder kleiner persönlicher Symbole gilt nicht als Werbung oder organisierte Betätigung.
Verbotene Gegenstände dürfen nicht auf das Veranstaltungsgelände mitgenommen werden.
Besucher müssen solche Gegenstände vor dem Einlass eigenverantwortlich außerhalb des Veranstaltungsgeländes unterbringen oder entsorgen. Über die weitere Unterbringung oder Entsorgung entscheidet ausschließlich der Besucher.
Der Veranstalter, der Betreiber der Veranstaltungsstätte sowie das Sicherheits- und Ordnungspersonal übernehmen keine Verwahrung verbotener Gegenstände.
Es besteht insbesondere kein Anspruch auf:
Verbotene Gegenstände dürfen nicht in Einlass-, Warte-, Rettungs- oder Zugangsbereichen zurückgelassen werden.
Kann oder möchte ein Besucher den Gegenstand nicht außerhalb des Veranstaltungsgeländes unterbringen oder eigenständig entsorgen, kann der Einlass verweigert werden. Ein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises besteht in diesem Fall nicht.
Werden verbotene Gegenstände erst nach dem Betreten festgestellt, kann der Besucher aufgefordert werden, den Gegenstand unverzüglich vom Gelände zu entfernen. Abhängig von Art und Gefährlichkeit des Gegenstands kann der Besucher zusätzlich ausgeschlossen werden.
Bei Gegenständen, deren Besitz strafbar ist oder von denen eine unmittelbare Gefahr ausgeht, können die zuständigen Behörden eingeschaltet und die Gegenstände an diese übergeben werden.
Das Hausrecht wird durch den Veranstalter, den Betreiber der Veranstaltungsstätte sowie die von ihnen beauftragten Mitarbeiter, Sicherheitskräfte und sonstigen Beauftragten ausgeübt.
Den rechtmäßigen und zumutbaren Anweisungen dieser Personen ist Folge zu leisten.
Der Veranstalter kann den Einlass verweigern oder Besucher ausschließen, wenn nach seiner pflichtgemäßen Einschätzung Tatsachen vorliegen, die erwarten lassen, dass durch die betreffende Person:
Die Aufzählung ist nicht abschließend.
Der Veranstalter entscheidet unter Berücksichtigung der konkreten Umstände sowie der Art und Schwere des Verstoßes, ob eine Ermahnung, eine sonstige geeignete Maßnahme oder ein Ausschluss erforderlich ist.
Eine vorherige Ermahnung oder Verwarnung ist insbesondere dann nicht erforderlich, wenn aufgrund konkreter Tatsachen ein sofortiges Einschreiten erforderlich ist, insbesondere zum Schutz von Personen, zur Abwehr einer Gefahr, zur Verhinderung weiterer erheblicher Störungen oder bei einem schwerwiegenden Verstoß gegen gesetzliche Vorschriften, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Hausordnung oder berechtigte Sicherheitsanweisungen.
Die jeweilige Maßnahme muss unter Berücksichtigung der konkreten Umstände geeignet und verhältnismäßig sein.
Besuchern ist insbesondere untersagt:
Private Fotoaufnahmen mit Smartphones, einfachen Kompaktkameras und vergleichbaren Geräten sind gestattet.
Ebenfalls gestattet sind kurze, ausschnittsweise Film- und Tonaufnahmen für private Zwecke, beispielsweise kurze Smartphone-Videos einzelner Momente der Veranstaltung.
Ohne vorherige ausdrückliche Akkreditierung durch den Veranstalter sind insbesondere nicht gestattet:
Eine Akkreditierung muss vor Beginn der Veranstaltung beantragt und ausdrücklich bestätigt werden. Das Mitführen professioneller Ausrüstung begründet keinen Anspruch auf Akkreditierung oder auf Zutritt mit der Ausrüstung.
Nicht akkreditierte professionelle Ausrüstung darf nicht auf das Veranstaltungsgelände mitgenommen werden. Der Veranstalter ist nicht verpflichtet, entsprechende Geräte zu verwahren.
Bei allen erlaubten Aufnahmen sind die Persönlichkeitsrechte und berechtigten Interessen anderer Besucher, Künstler und sonstiger Dritter zu beachten.
Einzelne Personen dürfen insbesondere nicht gegen ihren erkennbaren Willen gezielt aufgenommen oder in herabwürdigender, intimer oder sonst unzumutbarer Weise dargestellt werden.
Der Veranstalter kann auch grundsätzlich zulässige Aufnahmen im Einzelfall untersagen, wenn dies zum Schutz von Künstlern, Besuchern, Urheberrechten, Persönlichkeitsrechten, Sicherheitsinteressen oder eines geordneten Veranstaltungsablaufs erforderlich ist.
Bei einer berechtigten Einlassverweigerung oder einem berechtigten Ausschluss kann das Ticket beziehungsweise Zutrittsbändchen gesperrt, entwertet oder eingezogen werden.
Ein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises besteht nicht, soweit die Einlassverweigerung oder der Ausschluss auf einem vom Besucher zu vertretenden Umstand beruht.
Hierzu zählen insbesondere Verstöße gegen:
Dies gilt insbesondere auch bei fehlenden erforderlichen Nachweisen, erheblicher Alkoholisierung, erheblichem Einfluss berauschender Mittel, aggressivem oder gefährdendem Verhalten, dem Mitführen verbotener Gegenstände oder der Verweigerung erforderlicher Sicherheitskontrollen.
Wird der Einlass oder die weitere Teilnahme aus einem Grund verweigert beziehungsweise beendet, den der Besucher nicht zu vertreten hat, richten sich etwaige Erstattungs- und sonstige Ansprüche nach den gesetzlichen Vorschriften.
Der Veranstalter kann zusätzlich ein zeitlich befristetes oder dauerhaftes Hausverbot aussprechen und bei Verdacht auf eine Straftat die zuständigen Behörden einschalten.
Die Ausübung des Hausrechts darf nicht aus einem gesetzlich unzulässigen diskriminierenden Grund erfolgen.
Wird eine Veranstaltung vollständig abgesagt, richten sich die Erstattungsansprüche nach den gesetzlichen Vorschriften.
Der Veranstalter kann für die Rückabwicklung den eingesetzten Ticketdienstleister einschalten. Für die Erstattung kann die Vorlage beziehungsweise elektronische Zuordnung des gültigen Tickets erforderlich sein.
Wird eine Veranstaltung auf einen anderen Termin verschoben, behält das Ticket grundsätzlich für den Ersatztermin seine Gültigkeit, soweit der Veranstalter nichts anderes mitteilt.
Gesetzliche Rücktritts- und Erstattungsrechte bleiben unberührt.
Wird eine bereits begonnene Veranstaltung zum Schutz von Leben, Körper oder Gesundheit, aufgrund behördlicher Anordnung, höherer Gewalt, gefährlicher Witterungsbedingungen oder aufgrund sonstiger vom Veranstalter nicht zu vertretender Umstände unterbrochen oder vorzeitig beendet, richten sich mögliche Ansprüche nach den gesetzlichen Vorschriften.
Ist die Durchführung aufgrund höherer Gewalt oder sonstiger unvorhersehbarer und vom Veranstalter nicht zu vertretender Umstände:
kann der Veranstalter die Veranstaltung:
Dies gilt insbesondere bei:
Eine Durchführung in angepasster Form setzt voraus, dass die Anpassung unter Berücksichtigung des Gesamtcharakters der Veranstaltung für die Besucher zumutbar ist.
Etwaige Erstattungsansprüche richten sich nach den gesetzlichen Vorschriften.
Der Veranstalter haftet nicht für Reise-, Übernachtungs-, Verpflegungs- oder sonstige persönliche Aufwendungen, die Besucher im Zusammenhang mit einer Absage, Verschiebung, Unterbrechung oder einem Abbruch getätigt haben, soweit der Veranstalter den maßgeblichen Umstand nicht zu vertreten hat.
Zwingende gesetzliche Haftungsansprüche bleiben unberührt.
Der Veranstalter kann aus sachlichen Gründen Änderungen vornehmen an:
Das veröffentlichte Programm und die angegebenen Spielzeiten werden angestrebt, können jedoch nicht garantiert werden.
Ein Anspruch auf das Auftreten eines bestimmten Künstlers oder Acts beziehungsweise auf die Durchführung eines bestimmten Programmpunkts besteht grundsätzlich nicht.
Änderungen oder der Ausfall einzelner Programmpunkte begründen grundsätzlich keinen Anspruch auf vollständige oder teilweise Erstattung, soweit:
Gesetzliche Rechte bei einer erheblichen Änderung des vertraglich geschuldeten Gesamtcharakters bleiben unberührt.
Angekündigte Specials, Giveaways, Dekorationen, Effekte oder sonstige Zusatzleistungen können aus sachlichem Grund geändert oder ersatzlos gestrichen werden, sofern sie nicht ausdrücklich als wesentlicher Vertragsbestandteil vereinbart wurden.
Das Platzangebot vor einzelnen Bühnen und in einzelnen Veranstaltungsbereichen ist begrenzt.
Der Veranstalter kann den Zugang zu bestimmten Bühnen oder Bereichen vorübergehend oder dauerhaft beschränken oder schließen, wenn:
Der Besitz eines Veranstaltungstickets begründet keinen Anspruch auf jederzeitigen Zugang zu:
Besuchern wird empfohlen, bei besonders nachgefragten Programmpunkten frühzeitig am jeweiligen Veranstaltungsbereich zu erscheinen.
Bei Veranstaltungen können insbesondere folgende Einwirkungen auftreten:
Eine längere oder intensive Lärmbelastung kann das Hörvermögen beeinträchtigen. Besuchern wird dringend empfohlen, geeigneten Gehörschutz zu verwenden und insbesondere vor Bühnen und Lautsprecheranlagen ausreichenden Abstand zu halten.
Besucher, die empfindlich auf hohe Lautstärke, Lichtblitze, Stroboskopeffekte, Nebel, Rauch oder vergleichbare Einwirkungen reagieren, sollten eigenverantwortlich prüfen, ob und unter welchen Schutzmaßnahmen eine Teilnahme möglich ist.
Bei gesundheitlichen Beschwerden ist unverzüglich ein ruhiger Bereich aufzusuchen und das Veranstaltungs-, Sicherheits- oder Sanitätspersonal anzusprechen.
Diese Hinweise beschränken nicht die gesetzlichen Sicherheits-, Schutz- und Verkehrssicherungspflichten des Veranstalters.
Der Veranstalter haftet unbeschränkt:
Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Veranstalter nur bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht.
Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Besucher regelmäßig vertrauen darf.
In diesen Fällen ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren und vertragstypischen Schaden begrenzt.
Im Übrigen ist die Haftung für durch einfache Fahrlässigkeit verursachte Schäden ausgeschlossen.
Die Haftungsbeschränkungen gelten entsprechend zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter, Beauftragten und Erfüllungsgehilfen des Veranstalters.
Der Veranstalter haftet nicht allein deshalb für Schäden, weil diese durch das Verhalten anderer Besucher oder sonstiger Dritter verursacht wurden.
Dies betrifft insbesondere Schäden durch:
Die Haftung des Veranstalters bleibt bestehen, wenn der Schaden zusätzlich auf einer schuldhaften Verletzung eigener Sicherheits-, Organisations-, Auswahl-, Überwachungs- oder Verkehrssicherungspflichten beruht.
Besucher sind für die sichere Aufbewahrung ihrer persönlichen Gegenstände grundsätzlich selbst verantwortlich.
Der Veranstalter übernimmt keine Obhut für persönliche Gegenstände, sofern diese nicht ausdrücklich von ihm oder einer beauftragten Stelle zur Verwahrung angenommen wurden.
Für Verlust, Diebstahl oder Beschädigung persönlicher Gegenstände haftet der Veranstalter nur nach Maßgabe der vorstehenden Haftungsregelungen.
Dies gilt insbesondere für:
Für eine ausdrücklich angebotene Garderobe oder Verwahrstelle können ergänzende, vor Ort bekannt gegebene Bedingungen gelten.
Besucher sind verpflichtet:
Die eigenverantwortliche Teilnahme führt nicht zu einem Ausschluss der gesetzlichen Haftung des Veranstalters.
Für jede Veranstaltung gilt die Altersgrenze, die im Ticketshop, auf der Veranstaltungsseite oder in der Veranstaltungsankündigung angegeben ist.
Der Veranstalter kann im gesetzlich zulässigen Rahmen strengere Altersgrenzen festlegen, als sie sich unmittelbar aus den gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen ergeben.
Bei Veranstaltungen mit Altersbeschränkung ist jeder Besucher verpflichtet, einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis im Original mitzuführen und auf Verlangen des Veranstaltungs- oder Sicherheitspersonals vorzulegen.
Als geeignete Ausweisdokumente gelten insbesondere gültige Personalausweise und Reisepässe sowie vergleichbare amtliche Lichtbildausweise.
Fotografien, Screenshots, Scans, Fotokopien oder sonstige Abbildungen eines Ausweisdokuments werden nicht als Ersatz für das erforderliche Originaldokument akzeptiert.
Schülerausweise, Mitgliedsausweise, Krankenkassenkarten, Bankkarten oder vergleichbare Dokumente werden nicht als amtlicher Alters- oder Identitätsnachweis akzeptiert, soweit für die konkrete Veranstaltung nichts anderes ausdrücklich bekannt gegeben wird.
Kann der erforderliche Alters- oder Identitätsnachweis nicht ordnungsgemäß erbracht werden, kann der Einlass verweigert werden.
Beruht dies darauf, dass der Besucher das ordnungsgemäß angekündigte erforderliche Ausweisdokument nicht mitführt, besteht kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises.
Das Havelbeats-Festival ist eine Veranstaltung ausschließlich für Personen ab 18 Jahren.
Personen unter 18 Jahren erhalten keinen Zutritt. Dies gilt auch:
Maßgeblich ist das Alter zum Zeitpunkt des Einlasses.
Für Clubveranstaltungen kann je nach Veranstaltung eine Altersgrenze von 16 oder 18 Jahren festgelegt werden.
Ist eine Clubveranstaltung als „ab 18 Jahren“ gekennzeichnet, haben Personen unter 18 Jahren keinen Zutritt. Dies gilt auch mit Begleitperson oder „Muttizettel“, sofern in der Veranstaltungsankündigung nicht ausdrücklich etwas anderes geregelt wird.
Ist eine Clubveranstaltung ausdrücklich als „ab 16 Jahren“ gekennzeichnet, dürfen Personen ab 16 Jahren die Veranstaltung nach Maßgabe der gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen und der jeweiligen Veranstaltungsinformationen besuchen.
Für 16- und 17-jährige Besucher ist die Anwesenheit ohne Begleitung grundsätzlich längstens bis 24:00 Uhr gestattet.
Eine Anwesenheit nach 24:00 Uhr ist nur zulässig, wenn:
Ein erstmaliger Einlass des minderjährigen Besuchers oder der Begleitperson nach 24:00 Uhr ist nicht möglich.
Eine nachträgliche Übernahme der Aufsicht durch eine erst nach 24:00 Uhr eintreffende Person ist ausgeschlossen.
Verlässt die Begleitperson die Veranstaltung endgültig, muss auch der von ihr beaufsichtigte minderjährige Besucher die Veranstaltung verlassen.
Der Veranstalter ist nicht verpflichtet, Erziehungsbeauftragungen oder „Muttizettel“ bei jeder Veranstaltung zu akzeptieren. Maßgeblich sind die Angaben zur konkreten Veranstaltung.
Soweit eine Veranstaltung die Begleitung Minderjähriger zulässt, müssen die für die jeweilige Veranstaltung verlangten Unterlagen vollständig, wahrheitsgemäß und in der vorgeschriebenen Form vorgelegt werden.
Der Veranstalter kann insbesondere verlangen:
Eine gegebenenfalls vorgelegte Ausweiskopie der personensorgeberechtigten Person darf ausschließlich zur Prüfung der Erziehungsbeauftragung und der damit verbundenen Einlassvoraussetzungen verwendet werden.
Der minderjährige Besucher und die erziehungsbeauftragte Person müssen gemeinsam zu dem für die jeweilige Veranstaltung vorgeschriebenen Zeitpunkt am Einlass erscheinen.
Die erziehungsbeauftragte Person muss:
Eine erziehungsbeauftragte Person darf nur so viele Minderjährige begleiten, wie sie tatsächlich und verantwortungsvoll beaufsichtigen kann.
Bei berechtigten Zweifeln an der Echtheit, Wirksamkeit oder ordnungsgemäßen Ausübung der Erziehungsbeauftragung kann der Einlass verweigert oder die weitere Teilnahme untersagt werden.
Für die Abgabe und den Konsum alkoholischer Getränke, Tabakwaren, E-Zigaretten und vergleichbarer Produkte gelten die gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen.
Das Veranstaltungs- und Gastronomiepersonal kann Altersnachweise kontrollieren und die Abgabe oder den Konsum untersagen, wenn das erforderliche Alter nicht zweifelsfrei nachgewiesen wird.
Bei einem Verstoß gegen die gesetzliche oder veranstaltungsbezogene Altersgrenze kann der Einlass verweigert oder der Besucher ausgeschlossen werden.
Ein Anspruch auf Erstattung besteht nicht, wenn die Maßnahme auf:
beruht.
Im Rahmen der Veranstaltung werden durch den Veranstalter sowie durch beauftragte Fotografen, Videografen und Mediendienstleister Foto-, Film- und Tonaufnahmen angefertigt.
Die Aufnahmen dienen insbesondere:
Aufgenommen werden können insbesondere:
Die Anfertigung und Verwendung von Foto-, Film- und Tonaufnahmen erfolgt nach Maßgabe der jeweils anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere des Datenschutzrechts sowie der Vorschriften zum Recht am eigenen Bild.
Soweit personenbezogene Daten aufgrund berechtigter Interessen verarbeitet werden können, erfolgt die Verarbeitung insbesondere auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Veranstalters liegt insbesondere in der Dokumentation, Berichterstattung, Öffentlichkeitsarbeit sowie der Darstellung und Bewerbung seiner Veranstaltungen.
Soweit für eine bestimmte Aufnahme oder Verwendung eine Einwilligung erforderlich ist, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage einer entsprechenden Einwilligung.
Bei der Auswahl und Verwendung von Aufnahmen werden die Rechte und berechtigten Interessen der abgebildeten Personen berücksichtigt.
Aufnahmen werden insbesondere nicht verwendet, wenn überwiegende schutzwürdige Interessen der abgebildeten Person entgegenstehen oder eine Person in einer herabwürdigenden, intimen, diskriminierenden, hilflosen, gesundheitlich beeinträchtigten oder vergleichbar unzumutbaren Situation dargestellt wird.
Die bloße Teilnahme an der Veranstaltung stellt keine uneingeschränkte Einwilligung in jede denkbare Aufnahme oder Verwendung einer erkennbaren Einzelperson dar.
Situationsbezogene Nahaufnahmen einzelner Besucher können angefertigt und verwendet werden, wenn die abgebildete Person erkennbar Teil des Veranstaltungsgeschehens ist und die Aufnahme die Stimmung, Atmosphäre oder den Ablauf der Veranstaltung wiedergibt.
Dabei werden insbesondere berücksichtigt:
Eine Verwendung soll unterbleiben, wenn die Person erkennbar nicht aufgenommen werden möchte oder der konkreten Verwendung widersprochen hat.
Für gezielte Einzelporträts, Interviews, inszenierte Aufnahmen oder Aufnahmen, bei denen eine Person eindeutig als Hauptmotiv einer konkreten Werbemaßnahme herausgestellt wird, wird grundsätzlich eine gesonderte Einwilligung eingeholt.
Die Einwilligung kann schriftlich, elektronisch oder durch eine andere eindeutige bestätigende Handlung erteilt werden.
Eine erteilte Einwilligung kann mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt unberührt.
Der Veranstalter weist im Eingangsbereich und gegebenenfalls an weiteren geeigneten Stellen darauf hin, dass Foto-, Film- und Tonaufnahmen angefertigt werden.
Besucher, die nicht aufgenommen werden möchten, können dies dem Mediateam oder dem Veranstaltungspersonal mitteilen. Der Veranstalter wird dies im Rahmen des organisatorisch und tatsächlich Zumutbaren berücksichtigen.
Ist ein Besucher auf einer veröffentlichten Aufnahme erkennbar und möchte er nicht, dass diese Aufnahme weiter verwendet wird, kann er sich unter genauer Bezeichnung oder Übersendung der betreffenden Aufnahme an den Veranstalter wenden.
Für die Citybounce GmbH ist dies insbesondere möglich unter:
E-Mail: info@citybounce.de
Der Veranstalter prüft das Anliegen und wird die Aufnahme bei einem berechtigten Widerspruch im Rahmen seiner rechtlichen und tatsächlichen Möglichkeiten entfernen oder nicht weiterverwenden.
Eine vollständige Entfernung aus bereits gedruckten Materialien, bereits ausgelieferten Werbemitteln, geteilten Inhalten Dritter oder abgeschlossenen Veröffentlichungen kann nicht in jedem Fall gewährleistet werden.
Bei gezielten Einzelaufnahmen von Kindern oder Jugendlichen werden deren besondere Schutzinteressen berücksichtigt.
Soweit eine Einwilligung erforderlich ist, wird diese abhängig von Alter und Einsichtsfähigkeit zusätzlich von der personensorgeberechtigten Person eingeholt.
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in der jeweils aktuellen Datenschutzerklärung des Veranstalters.
Eine Anmeldung zu einem Newsletter erfolgt ausschließlich auf Grundlage einer gesonderten Einwilligung.
Der Erwerb eines Tickets führt nicht automatisch zu einer Newsletteranmeldung.
Eine erteilte Newslettereinwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch nicht der Schutz zwingender Vorschriften des Staates eingeschränkt wird, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen.
Gegenüber Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtlichen Sondervermögen wird Potsdam als Gerichtsstand vereinbart, soweit eine solche Gerichtsstandsvereinbarung gesetzlich zulässig ist.
Für den jeweiligen Vertrag gilt die Fassung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die bei Abschluss des Ticketkaufs wirksam einbezogen wurde.
Der Veranstalter kann diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen für zukünftige Vertragsschlüsse ändern.
Eine spätere Änderung verändert bereits geschlossene Verträge nur, wenn dies ausdrücklich vereinbart oder gesetzlich zulässig ist.
Individuelle Vereinbarungen zwischen dem Veranstalter und dem Kunden haben Vorrang vor diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.
Soweit eine Bestimmung unwirksam oder nicht Vertragsbestandteil ist, gelten an ihrer Stelle die gesetzlichen Vorschriften.
